Berichte vom Muttertags Wochenende !

HoKa-NewsSeniorenteams feiern Klassenerhalt, Zweite und Damen siegen und rücken in der Tabelle vor auf Platz 7 bzw. 5 Kreisliga A, 24. Spieltag:SG Honigsessen/Katzwinkel – SG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau 2:5 (1:4)HoKa-Tore: 1:4 Julian Nievel (45.), 2:5 Noah Schwenk (89.)Direkt angriffslustig startete das Jungjohann/Kohl-Team in die Begegnung mit dem Tabellenführer und den Vorwurf der eher verschlafenen Anfangsphase wie bisher immer bei Heimspielen 2023 kann man der Elf diesmal nicht machen. Es wurde ordentlich kombiniert, einige Ecken wurden herausgespiel, da brannte es durchaus auch hier und da im Gästestrafraum und ein abgefälschter Schuss von Max Müller strich knapp am Pfosten vorbei. Dennoch lag man nach genau einer halben Stunde schon wieder vorentscheidend mit 0:3 zurück, die Gäste um die erfahrenen Spielertrainer Björn Hellinghausen und Spielführer Jannis Pörtner gnadenlos effektiv mit einer wahrlich meisterreifen Leistung in der 1. Halbzeit. Wenn praktisch jeder Schuss ein Treffer ist, gelingt dann auch ein Traumtor wie Paul Herles aus gut 20 Metern in den Winkel zum 0:4. Unsere Elf hielt über die gesamte Spielzeit kämpferisch voll dagegen, versuchte immer wieder anzugreifen und belohnte sich kurz vor der Pause mit dem 1:4 durch Julian Nievel In der 2. Hälfte verwalteten die Gäste dann den Vorsprung aus einer kompakten Defensive heraus, nach etwa einer Stunde wäre Lukas Reifenrath fast das 2:4 gelungen, ansonsten nahm die Partie erst wieder in der Schlussphase Fahrt auf. Da traf nach 76 Minuten Lukas Demmer, leider in einer sehr unglücklichen Abwehrsituation ins eigene Netz. Keeper Simon Vieth konnte sich mit einem gehaltenen Foulelfmeter von Johannes Müller (82.) noch auszeichnen, bevor der eingewechselte HoKa II- Knipser Noah Schwenk das letzte Tor des Tages zum 2:5-Endstand gelang. Gratulation an die Gäste, da haben wir den Meister gesehen und insofern sollte man mit Kritik am Team, wo einige wichtige Spieler fehlten und Routinier Till Latsch verletzt ausgewechselt werden musste, nicht übers Ziel hinausschießen. Gerade die jungen Spieler im Kader konnten hier von einem abgezockten Team noch viel lernen. Erleichterung dann kurz nach dem Abpfiff, als feststand, dass durch die Kirchener Niederlage gegen Rennerod, das sich dadurch auch selbst rettete, der eigene Klassenerhalt vorzeitig geschafft wurde. Die Mannschaft steht aber in der Pflicht, nach der jüngsten Negativserie die Liga vernünftig zu Ende zu spielen und Holger Jungjohann, der zu Jahresbeginn spontan in einer Notsituation das Traineramt übernahm, in Form von Punkten ein schönes Abschiedsgeschenk zu bereiten. Kreisliga B, 24. Spieltag:SG Honigsessen/Katzwinkel II – SG Harbach/Offhausen-Herkersdorf 5:4 (3:4)HoKa-Tore: 1:0 Noah Schwenk (2.), 2:2, 4:4 Tim Kwiatkowski (24.,53.), 3:2 Peter Reichwald (28.), 5:4 Peter Leidig (56.)Eher ein Durchatmen bei der Ersten nach der Nachricht aus Kirchen, bei der Zweiten ging dann die Party richtig weiter. Der sportliche Klassenerhalt war bereits vorher fix, da es durch die neue SG Hamm/Bruchertseifen nur einen Absteiger gibt, nun auch die Gefahr gebannt, durch einen Abstieg der Ersten mit heruntergerissen zu werden. Spielerisch bestätigte das Zentellini/Ersfeld-Team die gute Form der letzten Wochen (14 Punkte aus den letzten 8 Spielen) und auch die eigene Heimstärke. Dort wurden 21 der bisher 29 Punkte geholt, die die Zwote erstmals auf Rang 7 (punktgleich mit dem Sechsten Niederhausen) in die obere Tabellenhälfte hieven. Das torreiche Treffen mit den Gästen endete kurios mit dem gleichen Ergebnis wie das Pokalspiel im September an gleicher Stätte. Nur damals legte unsere Elf stets vor, diesmal wechselte die Führung viermal von 1:0 über 1:2, 3:2, 3:4 zum 5:4-Endstand, den der eingewechselte Peter Leidig schon relativ früh herstellte. In den verbliebenen gut 40 Minuten inklusive überlanger Nachspielzeit gelang dann kein Treffer mehr trotz guter Chancen auf beiden Seiten. Erik Otto rettete in der Schlussphase dabei aus Nahdistanz zweimal gegen Gästekapitän Felix Hof. Am kommenden Sonntag beim Mitaufsteiger Niederfischbach II, der mit Kroppach den einzigen Absteiger ausspielt, kann durch die Wiederholung des 4:1-Vorrundensieges eventuell sogar der Sprung auf Platz 6 gelingen, da Niederhausen gegen den Achten VfL Hamm antritt. Damen-Bezirksliga Ost, 17. Spieltag:Tus Fischbacherhütte – FSG Elkenroth/Honigsessen/Katzwinkel 1:3 (0:0)ElHoKa-Tore: 0:1, 0:2 Sina Stühn (48., 52.), 0:3 Hannah Dietershagen (54.)Durch den fünften Dreier in Serie ist das Team von Coach Fabian Held zurzeit mit Ausnahme des Meisters Rheinbreitbach das Team der Stunde in der Bezirksliga Ost und konnte sich auf Platz 5 verbessern. Beim Schlusslicht tat man sich in der 1. Hälfte noch schwer, war aber nach dem Seitenwechsel sofort hellwach und entschied die Partie innerhalb von neun Minuten durch einen Doppelpack von Topknipserin Sina Stühn (nun 18 Treffer auf Platz 3 der Torjägerinnen) und dem 0:3 durch Hannah Dietershagen. Am Sonntag um 17.30 Uhr in Katzwinkel gegen den Tabellensiebten SSV Weyerbusch kann Platz 5 auch gegenüber Verfolger TuS Weitefeld weiter gefestigt werden. Weiter so, Fotos balu „Danke“

Berichte vom Wochenende !

Zweite und Damen siegen, die Erste nun richtig im Abstiegskampf angekommen Zwiespältiges Wochenende für die HoKa-Fans: die Damen mit dem 4. Dreier in Serie sowie die Zweite mit einem sehr wichtigen Auswärtssieg erfreuen da das Herz, unsere Erste als das SG- Flagschiff gerät auf den letzten Metern einer Saison, die so vielversprechend begann (Tabellenführer bis zum 4 Spieltag), doch noch in echte Abstiegsgefahr. Kreisliga A, 23. Spieltag: SG Herdorf – SG Honigsessen/Katzwinkel  4:1 (1:1) HoKa-Tor: 1:1 Marco Karmann (41.) Ex-Oberligaspieler Kenny Scherreiks bezwang mit einem Viererpack das Jungjohann/Kohl-Team im Alleingang, da konnte auch Marco Karmann mit seinem 12. Saisontreffer kurz vor der Pause nur zwischenzeitlich ausgleichen. So gelang den Herdorfern die Revanche für die hohe 1:5-Hinspielniederlage und bei nun 23 Punkten als Tabellenzwölfter sammelten sie wichtige Punkte im Abstiegskampf. Dort ist unsere Erste leider nun als Neunter mit 27 Zählern auch gelandet, da die SG Alsdorf/Kirchen mit 20 Punkten auf dem Abstiegsrang 13 überraschend auswärts gewann und im Gegensatz zu unserem Team noch ein absolut machbares Restprogramm hat, auch Herdorf noch vorbeiziehen kann sowie die punktgleichen Teams aus Schönstein und Rennerod. Für die HoKa-Elf kommt es nach den nicht erwarteten Niederlagen gegen Schönstein und Herdorf nun knüppeldick. Heimspiele gegen die beiden führenden Titelfavoriten Alpenrod und Friesenhagen, dazu das schwere Auswärtsspiel beim wiedererstarkten, heimstarken Tabellenfünften SV Adler Niederfischbach. Anders als in der Hinrunde darf man sich da wohl keine kompletten Nullnummern erlauben, will man nicht auf Niederlagen der Abstiegskonkurrenten spekulieren (die allerdings wie Schönstein gegen Herdorf sowie Alsdorf gegen Rennerod am Sonntag auch noch direkt gegeneinander spielen). Der erfahrene Holger Jungjohann ist nun vor allem als Psychologe gefragt. Dazu nun der Appell an die HoKa-Fans, das Team am kommenden Sonntag um 15 Uhr gegen den Tabellenführer SG Alpenrod/L./N./U., der nach seinem Bezirksliga-Abstieg nun direkt wieder dorthin zurück will, kräftig zu unterstützen. Vor einem knappen Jahr kamen Hunderte Fans aus Katzwinkel und Honigsessen nach Malberg, um den Aufstieg zu feiern. Nun geht es um den Klassenerhalt, da ist jede Unterstützung auf dem Uhlenberg in Honigsessen sehr wichtig. Und bis dahin ist es nicht so weit wie bis nach Malberg letztes Jahr! Kreisliga B, 23. Spieltag: SG Berod/Wahlrod/Lautzert/Oberdreis II – SG Honigsessen/Katzwinkel II  3:4 (1:1) HoKa-Tore: 1:1 Daniel Wäschenbach (29.), 1:2 Noah Schwenk (57.), 1:3, 3:4 Mark Zentellini (63., 90.+2.) Anders als die Erste konnte die Zweite durch den Sieg bei den bis dato punktgleichen Gastgebern mit nun 26 Punkten auf Rang 8 in der Tabelle vorrücken mit ebenso 7 Zählern Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Anders als bei der Ersten ist der Klassenerhalt aber schon am kommenden Sonntag sogar ohne eigenes Zutun realistisch, wenn nämlich die Niederfischbacher Reserve beim sehr heimstarken Tabellendritten Mittelhof verliert und Schlusslicht Kroppach nicht gegen Berod gewinnt. Ansonsten kann man da daheim um 13 Uhr auf dem Uhlenberg gegen den Tabellenzehnten SG Harbach/Offhausen-H. auch selbst alles klar machen (Hinspiel 1:1), wenn man den Pokalerfolg vom Saisonanfang (5:4) wiederholt. In Berod geriet das Ersfeld/Zentellini-Team durch Calvin Groß (21.) in Rückstand, nach einer knappen halben Stunde konnte Daniel Wäschenbach in einem Spiel mit vielen Torchancen hüben wie drüben ausgleichen. In der Nachspielzeit der 1. Hälfte verzweifelte der Liveticker der Gastgeber, als ein Überzahlspiel nicht genutzt werden konnte und Kai Rautenstrauch das Leder noch von der Torlinie kratzte. Auch die 2. Halbzeit begann mit einer Großchance der Gastgeber, doch Björn Wagner konnte einen umstrittenen Foulelfmeter (Foul ja, aber wohl außerhalb des Strafraums) halten. Dann unser Team hellwach und nach rund einer Stunde drehten Noah Schwenk mit seinem 13. Saisontor und Spielertrainer Zentellini das Match scheinbar vorentscheidend zum 3:1 für die HoKa-Elf. Doch die Gäste kamen noch einmal zurück, Robert Müller (73.) und Spielertrainer Timo Wolfkeil mit einem ebenso nicht unumstrittenen erneuten Foulelfmeter (84.) sorgten für den 3:3-Ausgleich. Für Wolfkeil aber nur Sekunden später Feierabend, da er mit Gelb-Rot vom Feld musste (übrigens die einzigen Karten in diesem Abstiegskampf) Die Überzahl nutzte unsere Zwote dann entscheidend, in der Nachspielzeit schnürte Zentellini seinen Doppelpack und köpfte nach einer Ecke zum 4:3-Siegtreffer ein, selten wohl war ein Zente-Treffer wichtiger. Der 2. Auswärtssieg unserer heimstarken Elf kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, sogar Platz 6 ist nun nur noch einen Punkt entfernt. Saubere Leistung, Männer, weiter so! Da hat es auch die Zweite verdient, am Sonntag ab 13 Uhr schon kräftig unterstützt zu werden, um aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu feiern und evtl. in der Tabelle noch weiter nach oben zu klettern! Damen-Bezirksliga Ost, 16. Spieltag: FSG Elkenroth/Honigsessen/Katzwinkel  – SV Rengsdorf II  4:1 (2:1) ElHoKa-Tore: 1:0 Hannah Dietershagen (5.), 2:1, 3:1 Hellen Bahmüller (43., 60.), 4:1 Pia Schlesinger (85.) Unter Coach Fabian Held sind unsere Damen weiter im Siegesrausch, der vierte Dreier nacheinander lässt Platz 5 in der Abschlusstabelle machbar erscheinen. Die frühe Führung in Katzwinkel durch Hannah Dietershagen konnten die Gäste noch ausgleichen, doch kurz vor der Pause gelang Hellen Bahmüller die wichtige erneute Führung. Ihr Doppelpack genau nach einer Stunde war dann schon die Vorentscheidung, Pia Schlesinger machte kurz vor Schluss noch den Deckel drauf auf den doch klaren Heimsieg. Zwei Auswärtsspiele mit total unterschiedlicher Ausgangslage warten am Wochenende. Beim Tabellenführer und designierten Meister SV Rheinbreitbach ist man in der klaren Außenseiterrolle, beim Schlusslicht Tus Fischbacherhütte dann in der ebenso klaren Favoritenrolle. Als Tabellensiebter schon punktgleich mit dem Fünften SSV Weyerbusch, der im letzten Saisonspiel in Katzwinkel antreten muss, kann es dann am 21. Mai zum Endspiel um Rang 5 kommen.

TT-Vereinsmeisterschaften TTSG Katzwinkel/Honigsessen

Erstmals seit Corona wieder Tischtennis-Vereinsmeisterschaften der TTSG Katzwinkel/Honigsessen Andreas Röttgen im Einzel und Joshua Krämer/Noah Reuber im Doppel sind die neuen Vereinsmeister der TTSG Katzwinkel/Honigsessen. Erstmals seit der Corona-Pandemie fanden am letzten Samstag im April in der Honigsessener Grundschulturnhalle die Vereinsmeisterschaften der TTSG Katzwinkel/Honigsessen statt, die mit den beiden Seniorenteams in der abgelaufenen Saison Platz 7 in der 1. Kreisklasse und Rang 4 in der 3. Kreisklasse belegt hatte. Joshua Krämer hatte die Vereinsmeisterschaft perfekt initiert und organisiert, Spielerfrauen steuerten leckere Salate und Nachtisch zu Würstchen, Brötchen und Getränken bei. Schatzmeister Manfred Grabowsky überreichte den jeweils drei Erstplatzierten wertvolle Geldgutscheine für TT-Equipment. Erfreulich war die zweistellige Teilnehmerzahl, wobei der zwölfjährige Jannis Röttgen der jüngste und Ü80-Idol Grabowsky der älteste Teilnehmer war. Im Einzelwettbewerb gelangten die jeweils vier Bestplatzierten der beiden Gruppen ins Viertelfinale, wo sich die beiden Topspieler der Ersten und späteren Finalisten Andreas Röttgen und Heribert Rosenbauer sicher in drei Sätzen gegen Horst Mertens und Nils Michel durchsetzen konnten. Neuzugang Klaus Süssenberger bezwang Noah Reuber in vier und Frank Leidig dann Joshua Krämer in engen fünf Sätzen. Leidig, Spielführer der Zweiten, hatte einen Sahnetag erwischt, bezwang insgesamt vier in der Rangliste über ihm platzierte Spieler, musste sich lediglich Rosenbauer im Halbfinale in drei Sätzen geschlagen geben, sicherte sich durch einen Viersatzsieg gegen Süssenberger aber Platz 3 und damit einen wertvollen Gutschein. Vereinsmeister wurde Abteilungsleiter Andreas Röttgen als Nummer 1 der Setzliste, der erst harten Widerstand brechen musste, dann aber doch relativ sicher in jeweils vier Sätzen gegen Süssenberger im Halbfinale und gegen Rosenbauer im Einzel siegte. Im Doppel wurden die jeweiligen Partner nach Spielstärke aus jeweils zwei Töpfen zugelost. Hier stellten dann Joshua Krämer/Noah Reuber das ausgeglichenste Team, das ungeschlagen Vereinsmeister wurde. Es wurde nach dem System „Jeder gegen Jeden“ gespielt und vor der letzten Runde ging es spannend zu. Auch die späteren Zweiten Andreas Röttgen/Dieter Rautenstrauch sowie die späteren Dritten Heribert Rosenbauer/Nils Michel konnten noch theoretisch Vereinsmeister werden. Letztere stolperten aber mit 1:3-Sätzen an Süssenberger/Grabowsky, die als Vierte knapp einen Gutschein verpassten. Röttgen/Rautenstrauch hätten ein Sieg gegen Krämer/Reuber gereicht, nach gewonnenen 1. Satz vergaben sie aber im 4. Satz bei 10:9 einen Satzball zum Satzausgleich und in der Satzverlängerung triumphierten dann mit Joshua Krämer/Noah Reuber die – abgesehen von Jannis Röttgen – jüngsten Spieler des Abends. Bei gleicher Anzahl von gewonnenen Spielen entschied zwischen den Zweiten, Dritten und Vierten lediglich das Satzverhältnis. Nach der Siegerehrung ließ man es im gemütlichen Beisammensein noch ruhig ausklingen. Gemeinsames Fazit war, dass das doch eine gelungene Vereinsmeisterschaft war und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde. Besten Dank nochmals an die Organisatoren! Die drei Bestplatzierten im Einzel von links: Vereinsvizemeister Heribert Rosenbauer, Vereinsmeister Andreas Röttgen und Dritter Frank Leidig. Die drei Erstplatzierten im Doppel von links: Dieter Rautenstrauch und Andreas Röttgen (Vizevereinsmeister), Noah Reuber und Joshua Krämer (Vereinsmeister), Heribert Rosenbauer und Nils Michel (Dritte).

Mai Wochenende auf dem Uhlenberg !

Magere Ausbeute beim „Tanz in den Mai“ auf dem Uhlenberg: nur die Zweite punktet, die Erste verliert das Lokalderby Kreisliga A, 22. Spieltag:SG Honigsessen/Katzwinkel – Spfr. Schönstein 2:3 (0:2)HoKa-Tore: 1:3 Julian Kohl (59.), 2:3 Mirko Weitershagen (70.)Wieder das alte Leiden bei Heimspielen anno 2023: leider verschlief das Jungjohann-Team erneut komplett die erste halbe Stunde in diesem prestigeträchtigen Lokalderby. Die Gäste auch ohne ihren verletzten Spielertrainer und Topknipser Marcus Meyer von Anfang an hellwach und schon nach 7 Minuten durch einen geschenkten Witzelfer nach Presschlag von Julian Kohl mit einem Gästeakteur mit der Riesenchance zur frühen Führung, doch Spielführer Sebastian Simon setzte das Leder neben den Pfosten. Das weckte unser Team aber leider überhaupt nicht auf, sondern stachelte die Gäste noch mehr an. Die Führung nach 22 Minuten durch Co-Spielertrainer Rene Meyer da hochverdient. Die erste HoKa-Chance wie aus heiterem Himmel nach 27 Minuten dann aber eine mehr als Hundertprozentige, doch unserem Topknipser Marco Karmann, der bereits vorher eine Stunde für die Zweite lobenswerter Weise gerackert hatte, klebte an diesem letzten Apriltag das Pech an den Stiefeln. Aus absoluter Nahdistanz traf er die Kugel nicht richtig, sodass Gästekeeper Tobias Neuhoff parieren konnte. Max Müller (35.) und der für den verletzten Leon Petri eingewechselte Mirko Weitershagen (37.) dann mit den nächsten Chancen zum Ausgleich, doch in der Nachspielzeit der 1. Hälfte fiel der Treffer durch einen Konter auf der Gegenseite. Rene Meyer auch in seinem 40. Lebensjahr noch topfit köpfte zum 0:2-Pausenstand ein.Aus der Kabine kam dann ein stark verbessertes HoKa-Team. Co-Trainer Julian Kohl, der auch schon eine Halbzeit vorher bei der Zweiten im Einsatz war, hatte in den Minuten 46 und 48 per Kopf und dann per Fuß die Gelegenheit zum Anschlusstreffer, der nächste Nackenschlag zum 0:3 folgte aber kurz später in Minute 52. Zippi Weber ging zu energisch in einen Kopfball im eigenen Strafraum, die Elferentscheidung von Schiri Fenstermacher hier korrekt. Meyer verwandelte sicher, dies aber nun das Signal zu einer HoKa-Daueroffensive. Abgesehen von zwei Konterchancen kam von den Schlossstädtern nun nichts mehr außer Mauerfußball. Relativ schnell verkürzten Julian Kohl und Mirko Weitershagen auf 2:3, doch in den verbleibenden 25 Minuten inklusive Nachspielzeit gelang kein weiterer Treffer mehr. Nach 78 Minuten vergab vom Fünfer freistehend per Kopf Max Müller eine weitere absolut Hundertprozentige, auch Michi Becher zielte in der Drangphase knapp am Kasten vorbei. In der Schlussphase dann noch ein Aufreger, ein weiterer Pressschlag im Gästestrafraum gegen Michel Höfer, doch diesmal blieb die Pfeife von Fenstermacher im Gegensatz zu Minute 7 stumm. Inkonsequenz nennt man das dann wohl. Aber mit einer Schirischelte sollte man es sich nicht zu leicht machen. Trotz der weitgehend total verpatzten ersten Hälfte waren noch genügend Chancen da, das Spiel komplett zu drehen oder wenigstens einen Punkt zu retten. Aufarbeiten muss man aber vor den letzten Heimspielen gegen die beiden Topteams Alpenrod und Friesenhagen dringend, warum man in der ersten halben Stunde daheim einfach nicht in die Hufe kommt.Zunächst einmal sollte man vorher beim Tabellenzwölften SG Herdorf dringend punkten, um in der Tabelle nicht weiter nach unten gereicht zu werden und dann auch rechnerisch den Klassenerhalt bei 10 Punkten Vorsprung vor den letzten vier Spielen perfekt zu machen. Kreisliga B, 22. Spieltag:SG Honigsessen/Katzwinkel II – FSV Kroppach 1:1 (1:0)HoKa-Tor: 1:0 Noah Schwenk (8.)Mit Julian Kohl und Marco Karmann in der Startelf wollte das verstärkte Ersfeld/Zentellini-Team einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt machen, ein Erfolg hätte sogar den Sprung auf Platz 7 gebracht. Bis Minute 40 agierte das HoKa-Team hochüberlegen mit Power-Einbahnstraßenfußball Richtung FSV-Tor, wo mit Keeper Manuel Schneider aber der überragende Spieler auf dem Feld stand. Doch nach 8 Minuten war er machtlos, als nach schöner Vorarbeit von Leon Hoffmann Noah Schwenk das eigene Dutzend an Treffern vollmachte und zur frühen 1:0-Führung traf. Kurz danach dann eine folgenschwere Fehlentscheidung des Schiris. Hoffmann holte nach erster vergebener Chance den Ball klar noch auf der Torlinie am Fünfer zurück, passte dann nach innen zu den freistehenden Karmann und Schwenk, doch zum Entsetzen der HoKa-Fans ließ sich der Schiri von den Gästen beirren und entschied auf Abstoß. Wieder nur wenig später der nächste Aufreger: Karmann knallte einen Freistoß gegen die Unterkante der Latte, den Abstauber-Kopfball von Hoffmann kratzte ein FSV-Spieler dann gerade noch so von oder sogar hinter der Torlinie weg. Hier ohne Zeitlupe nicht klar zu entscheiden, da kann man die Schiri-Entscheidung „kein Tor“ nachvollziehen. Danach weiter Einbahnstraßenfußball mit Torchancen in Hülle und Fülle von Karmann &Co. Julian Kohl setzte einen Freistoß an die Latte, einen weiteren hielt Schneider mit einer Weltklasseparade. Wie aus dem Nichts dann die Gästechance auf den Ausgleich kurz vor dem Wechsel: Lukas Demmer wurde im Strafraum aus Nahdistanz an die Hand geschossen, der Schiri entschied auf Handelfer, den Erik Otto aber mit einer sensationellen Parade abwehren konnte. Nach einer Kopfball-Chance für die Gäste hatten am Ende der 1. Hälfte Karmann und Schwenk weitere Topchancen zum 2:0, verzogen aber ganz knapp.Im 2. Durchgang dann die Gäste mit etwas mehr Spielanteilen als zuvor, als sie kaum aus der eigenen Hälfte herauskamen, unsere Elf aber weiter mit deutlich mehr Chancen. Jeweils einmal lenkten beide Keeper den Ball an den Pfosten. Karmann spielte dann Keeper Schneider aus, legte quer auf Hoffmann, der aber am Fünfer zu lange zögerte und so die Riesenchance zum 2:0 vergab. Jannis Klein gelang in Minute 71 der insgesamt mehr als glückliche Ausgleich für die Gäste. Die kamen dann nicht mehr entscheidend nach vorne. Der Punkt, der nach Spielverlauf für sie wie ein Sechser im Lotto war, aber wohl zu wenig für den Klassenerhalt sein dürfte, verteidigten sie mit einem überragenden Keeper, der in der Nachspielzeit mit der letzten Aktion des Spiels einen Freistoß von Schwenk kurz vor dem Strafraum sensationell über die Latte lenkte. Unsere Zwote bleibt Tabellenelfter punktgleich mit dem Achten. Am Sonntag geht es zum ebenfalls punktgleichen Tabellenzehnten SG Berod/W./L./O. II, der in der Rückrunde langsam immer mehr in der Tabelle nach unten durchgereicht wird und jüngst in Mittelhof ein ganzes Dutzend kassierte, jedoch mit dem bezirkligaerfahrenen Spielertrainer Timo Wolfkeil als heimstark gilt. Dennoch sollte für unser Team zumindest die Wiederholung

Berichte aus der letzten Woche TT und Fussball ! Nachholsspiele Zwote und Damen !

Bescheidenes Punktspielwochenende mit dem kleinen und großen Ball – nur die Fußball-Damen siegen Die Fußball-Damen der FSG Elkenroth/Honigsessen/Katzwinkel haben am Sonntag auf dem Uhlenberg die viertplatzierte SG Wienau/Freirachdorf mit 2:1 durch zwei Tore von Sina Stühn besiegt und damit Platz 7 in der Bezirksliga Ost gefestigt. An gleicher Stätte findet an diesem Donnerstag um 19.30 Uhr das Lokalderby (zumindest aus Elkenrother Sicht) gegen den Fünften TuS Weitefeld/Langenbach statt. Danach geht es bis auf ein Nachholspiel im Mai gegen Spitzenreiter Rheinbreitbach nur noch gegen Tabellennachbarn bzw. die Schlusslichter und mit der Leistung vom Sonntag gegen die zweitbeste Abwehr der Liga sollten da wie in der Hinrunde weiter fleißig Punkte gesammelt werden können. Die Herrenteams gingen am Sonntag leider leer aus und erzielten keine eigenen Treffer. Die Erste verpasste bei der knappen 0:1-Niederlage beim Ex-Oberligisten SG Betzdorf, mit dem Gegner die Plätze in der Tabelle zu tauschen, und bleibt als Achter weiter „Spitzenreiter“ der unteren Tabellenhälfte. Erwartet worden war die Niederlage der Zweiten im Lokalderby beim sehr heimstarken Spitzenteam SG Mittelhof/Niederhövels. Die fiel mit 0:5 doch zu hoch aus, auch weil drei Tore aus mehr oder weniger stark abseitsverdächtiger Position heraus erzielt wurden. Für das Ersfeld/Zentellini-Team geht es schon am Donnerstag um 19.30 Uhr in Brucherstseifen weiter mit einem Nachholspiel beim ebenfalls heimstarken Tabellenfünften, der zudem Revanche für die 4:5-Niederlage auf dem Uhlenberg will. Als Außenseiter, aber wohl nicht chancenlos geht unser Team in diese Nachholpartie. Am Sonntag gastieren unsere beiden Herrenteams dann in Fensdorf, wo die SG Gebhardshainer Land ihre Heimspiele austrägt. Unterstützung der HoKa-Fans ist schon um 13 Uhr beim Abstiegskampf der punktgleichen Zweitvertretungen in der Kreisliga B angesagt, das Hinspiel endete mit einem hohen 5:0-Sieg unseres Teams. Das Hauptspiel der ersten Mannschaften in der Kreisliga A um 15 Uhr sieht dann die Gastgeber leicht favorisiert, die derzeit einen Lauf haben, alle Spiele 2023 gewinnen und sich so auf Rang 3 vorarbeiten konnten. Zudem will das Caglayan-Team Revanche für die 0:2-Hinspielniederlage auf dem Uhlenberg. Wichtig wird sein, dass Karmann &Co. ihre Torflaute (nur ein Treffer in den letzten drei Spielen) beenden. Unsere beiden Tischtennisteams haben zeitgleich am Freitagabend in Harbach und Alsdorf mit Niederlagen die Saison 22/23 beendet. Während die Zweite beim Tabellendritten SV Alsdorf III doch chancenlos war bei der 3:8-Niederlage (Punkte durch das Doppel Marvin Hagemann/Noah Reuber sowie Hagemann und Spielführer Frank Leidig), jedoch ansonsten auf eine ordentliche Saison und einen guten 4. Platz in einer recht starken 3. Kreisklasse zurückblicken kann, hat die Erste als vorjähriger Vizemeister nur knapp den Abstieg aus der 1. Kreisklasse verhindert. Im bedeutungslosen letzten Spiel beim Absteiger TTC Harbach III zeigte sich dabei die Personalmisere so krass wie noch nie in der Saison. In einem dennoch auch historischen Spiel, da es das letzte mit Sechserteams war (ab der kommenden Saison spielen alle Ligen mit Viererteams), gab es für Spielführer Heribert Rosenbauer mehr Ab- als Zusagen aus dem eigentlich gut gefüllten Kader der Ersten. So mussten auch Ü80-Idol Manfred Grabowsky und aus der Zweiten Horst Mertens sowie nach einjähriger Verletzungspause Dieter Rautenstrauch ran. Unter diesen Voraussetzungen hat sich das Team dennoch achtbar geschlagen bei der 5:9-Niederlage, zeitweilig sogar 4:2 geführt. Überragender Spieler war Rosenbauer an Brett 1, der seine beiden Einzel und mit Grabowsky das Eingangsdoppel sicher gewann. Außerdem punkteten Steffen Kapp (gegen den Harbacher Spitzenspieler) und Hans-Georg Rödder. Beim Stande von 5:5 kassierten Rödder und Grabowsky dann ganz enge Fünfsatzniederlagen (9:11 bzw. 12:14). Auch Mertens und Rautenstrauch kamen immerhin zu einem Satzgewinn in der für sie hohen Spielklasse. Extralob zum Saisonabschluss für Manfred Grabowsky, der vielen ein Vorbild an Einsatz sein kann, und Heribert Rosenbauer, der eine sehr anstrengende Saison als Coach hinter sich hat und fast ständig auf die Spieler der Zweiten angewiesen war.  Insofern sind die neuen Viererteams ab der Saison 23/24 wahrlich ein Segen für unsere TTSG. Erfreulicherweise liegen für die von Joshua Krämer vorbildlich ausgerufenen Vereinsmeisterschaften am 29. April bereits 13 Anmeldungen vor, sodass dann ein schöner Saisonabschluss in der Honigsessener Grundschulturnhalle stattfinden kann.   SG 1 ohne Spielglück in Betzdorf Gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Betzdorf bot sich die Chance auf den 7. Tabellenplatz vorzurücken und sich weiter Luft im Kampf um den Klassenerhalt zu schaffen. Mit der damit verbundenen Motivation startete unsere Elf druckvoll ins Spiel und versucht direkt Offensivakzente zu setzen. Dennoch waren es die Hausherren, welche nach etwa 15 Minuten die erste Großchance des Spiel verzeichneten. Nachdem unser gut aufgelegte Keeper Simon Vieth eine Eins-gegen-eins-Situation für sich entschied, konnte der Nachschuss durch Till Latsch vor der Torlinie entschärft werden. Wenige Minuten später spielte sich unsere Elf nach guter Kombination zum Tor durch, aber Torjäger Karmann scheiterte am Heimtorwart, während unser Co-Trainer Julian Kohl kurze Zeit später nur den Pfosten traf. Trotz des stetigen Drucks blieben hochkarätige Chancen wie diese jedoch Mangelware. Inmitten der spielerischen Überlegenheit der SG HoKa kam die Bestrafung für die fehlende offensive Konsequenz. Heimakteur Louis Adamirok nahm sich in der 38. Spielminute einen Freistoß aus 20 Metern Entfernung und zirkelte ihn unhaltbar in den Winkel. Trotz des Rückstands ließ sich unsere SG nicht beirren und es war weiterhin ein Spiel auf ein Tor. Dennoch blieb das verheißene Tor aus und so musste man zur Halbzeitpause mit der fehlenden Verwertung der Offensivaktionen hadern. Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit flachte die Partie spielerisch ab. Mit fortlaufender Zeit verlagerte sich Betzdorf auf das Konterspiel, während unser Team versuchte, mit langen Bällen in das letzte Drittel zu kommen. In der 70. Minute verhinderte die Latte ein weiteres Gegentor durch einen stark getretenen Freistoß eines Heimakteur, wodurch das Spiel bis zuletzt spannend blieb. Während bei Abschlüssen der SG HoKa immer wieder ein Betzdorfer Spieler seinen Fuß/Körper dazwischen bekam, wurden auf der anderen Seite die Konter der Heimmannschaft nicht konsequent ausgespielt, sodass die Partie unnötigerweise mit 1:0 verloren ging. Auch wenn die Enttäuschung nach einer so bitteren Niederlage groß ist, muss der Fokus auf die nächste Partie gegen die SG Gebhardshainer Land gerichtet werden. Hier gilt es an die spielerische und kämpferische Leistung anzuknüpfen und mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Tor zu entwickeln, um beim Tabellendritten

Spiel vergangenen Mittwoch gegen die SG Rennerod !

Serie der ersten Mannschaft in Katzwinkel hält an – Punkteteilung gegen die SG Rennerod Seit der SG -Gründung verlor unsere erste Mannschaft kein Punktspiel auf dem Katzwinkler Hartplatz, sodass die Serie auch gegen die formstarke SG Rennerod anhielt. Am gestrigen Mittwochabend musste das Trainergespann Jungjohann/Kohl kurzfristig auf Louis Vedder und Fabian Molzberger verzichten, dafür rückten mit Max Müller und Julian Nievel zwei Spieler in den Kader die die letzten Spiele verpassten. Ebenso war Julian Kohl nicht einsatzfähig. Lukas Reifenrath und Philipp Wagner ersetzten die gegen den VfB Niederdreisbach in der Startelf stehenden Louis Vedder und Julian Kohl. Nach Anpfiff merkte man den Gästen den Rückenwind aus den vergangenen Spielen (4 Spiele in Folge ungeschlagen, davon 3 gewonnen) an, da sie unsere Mannschaft überfallartig attackierte. Dies hatte zur Folge, dass sich bereits in den ersten 20 Minuten drei hochkarätige Chancen für die Gäste ergaben, welche jedoch allesamt kläglich vergeben oder von Keeper Vieth stark pariert wurden.Zu große Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen führten dazu, dass unsere Elf nicht gut ins Spiel kam. Dennoch ergaben sich in den ersten 45 Minuten auch Chancen für das Heimteam:Marcel Reuber kam nach einem Eckball unbedrängt zum Kopfball, verfehlte das Tor jedoch deutlich. Einen Schuss von Leon Petri konnte der Gästekeeper zur Ecke abwehren. Nach Flanke von der linken Seite lief Lukas Reifenrath am langen Pfosten ein, sein Kopfball verfehlte das Tor jedoch knapp.Somit ging es torlos in die Pause. In Halbzeit zwei zeigte sich unsere Mannschaft stark verbessert und übernahm mehr und mehr die Spielkontrolle.Der quirlige Michi Becher schaffte mit seinen Antritten immer wieder Raum für die Mitspieler und war oftmals nur durch Foulspiele zu stoppen. In der 53. Spielminute fand ein toller Marko Steckpass Mirko Weitershagen, der im Stile eines Torjägers flach zum 1:0 einnetzte.In der Folge ergaben sich zwei weitere hochkarätige Torchancen für unser Team, bei beiden Aktionen wurde jedoch leider der (unplatzierte) Abschluss gesucht, anstatt den besser postierten Mitspieler in Szene zu setzen. Ein 2:0 hätte hier wahrscheinlich zur Vorentscheidung geführt.Der Ausgleichtreffer in der 71. Spielminute kam zu diesem Zeitpunkt dann ein bisschen aus dem Nichts. Der Spielertrainer der Gäste, Justin Keeler, nahm sich aus gut 30 Meter ein Herz und versenkte den Ball im Torwinkel -ein Tor aus der Kategorie Tor des Monats. Hier war auch unser am gestrigen Abend stark aufgelegte Keeper Vieth machtlos.Simon war es auch, der uns in Minute 80 vor dem Knockout bewahrte, als der pfeilschnelle Gästestürmer auf die Reise geschickt wurde. Außerhalb des 16-Meter-Raums setzte Simon zur Grätsche an und vereitelte so den sicher geglaubten Einschlag im Gehäuse. Fazit:Die Zuschauer bekamen ein gutes A-Klassen-Spiel mit rassigen, jedoch größtenteils fair geführten Zweikämpfen und etlichen Chancen auf beiden Seiten zu sehen. Herauszuheben ist hier sicherlich unsere Nr. 14, Till Latsch, der gestern mit einer exzellenten Zweikampfquote brillierte.Nach 93 Minuten pfiff der herausragende Schiedsrichter, Daniel Berger, die Partie bei einem gerechten Spielstand von 1:1 ab.Trotz des Verpassens auf Platz 6 der Tabelle zu springen kann man die Gäste aus Rennerod auf Abstand halten. Punkt für Punkt Richtung Klassenerhalt!Die nächste Chance mind. einen Tabellenplatz vorzurücken bietet sich am kommenden Sonntag in Betzdorf. Auf dem Bühl tritt man bei der punktgleichen SG 06 Betzdorf an. Anstoß ist um 15:00 Uhr. Auf geht’s SG HoKa!